…und wie ich herausfand, dass man nicht Harry Potter sein muss, um aus Wünschen Realität zu erschaffen.
Als Juristin war ich es gewohnt, viel und lange zu arbeiten, ständig erreichbar zu sein und auch im Urlaub Mail zu checken. Die Grenzen zwischen Job und Privatleben waren fliessend und meine Leistungsbereitschaft wurde genutzt wie ein All-you-can-eat Buffet.
Ich tat, was erwartet wurde, war fokussiert, zielstrebig und natürlich stets bereit, die erforderliche Extrameile zu gehen. Ich hatte mir ein Leben erschaffen, das erfolgreich, vorbildlich und vor allem eines war: schwer auszuhalten.
Ich verwechselte Erfolg mit Ego, Leistung mit Leidensfähigkeit und Fokus mit Funktionieren. Irgendwann wurde mir klar: Das macht mich weder reich, noch zufrieden – und ganz sicher nicht glücklich. Die Karriere kam mit einem Preisschild – und das war angesichts meiner zunehmenden Selbstaufgabe ziemlich hoch.
Also habe ich angefangen, mir eine andere Frage zu stellen: Wie erschaffe ich mir ein Leben, das ich wirklich liebe? Ich lernte, die menschliche Biologie zu verstehen, mein Nervensystem zu regulieren und meine Energie zu lenken. Nicht als Technik – sondern als Zustand. Nicht lauter. Sondern echter.
Denn ganz ehrlich: Ich war schon immer zu unsportlich für dieses Hamsterrad und zu anspruchsvoll für Kantinen-Lunch. Gut also, dass Erfolg kein selektiv verteiltes Naturtalent ist, sondern ein innerer Zustand, den man erlernen kann. Und und ich zeig dir, wie.
«Give your best, not your all .»
5 Fakten über mich
01
Ich bin ein sehr privater Mensch. Ich habe kein Instagram, Facebook oder TikTok – weder beruflich noch privat.
02
Ich entstamme der österreichischen Mittelschicht, mein Lebensstil wird nicht von meinen Eltern finanziert.
03
Angeblich habe ich oftmals „die Optik einer Prinzessin, aber die Ausdrucksweise eines Piraten“.
04
Ich habe Rechtswissenschaften studiert und danach als Juristin für Datenschutz gearbeitet – die längste Zeit davon bei KPMG.
05
Ich liebe Pornstar Martinis, Cheesecake und italienische Küche. Mein unangefochtenes Highlight: Trüffelpommes.
«Irgendwann bin ich so erfolgreich, dass Hogwarts mich haben will.»